Brand in der Erlanger Straße – schnelles Eingreifen der Polizei verhindert schlimmeres

brand_erlanger_010Am Mittwochabend mussten die Beamten der Berufsfeuerwehr in die Erlanger Straße ausrücken. Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung festzustellen. Eine Streife der Polizei, die als erstes an der Einsatzstelle war, leistete noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hervorragende Arbeit. Den Brand, der sich im Bereich der Küche befand, konnte vom Streifen-Team mit einem Pulverlöscher unter Kontrolle gebracht werden.

Die Kräfte der Feuerwehr führten Nachlöscharbeiten durch, belüfteten die Räumlichkeiten, verbrachte das Brandgut nach draußen und kontrollierte den Bereich abschließend mit der Wärmebildkamera.

Bauarbeiter stürzt in Grube – Rettung mittels Drehleiter

Drehleiterfahrzeug

Personenrettung mittels Drehleiter und Seil in die Baugrube

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften, unter anderem die Höhenrettungsgruppe der Fürther Berufsfeuerwehr rückte am Donnerstagnachmittag zu einem Bauunfall in die Gebhardtstraße aus. Ein Arbeiter, der sich aufgrund Betonierarbeiten auf einer dafür vorgesehenen Betonierbühne befand, war aus bislang unbekannten Gründen von der Bühne, mehrere Meter tief, in eine Baugrube gestürzt. Durch den Sturz wurde dieser schwer verletzt.

Um ihn schonend aus der Baugrube zu retten, brachte man die Drehleiter in Stellung. Während diese platziert wurde, versorgte man den verletzten Bauarbeiter, um ihn anschließend mit Drehleiter und Schleifkorbtrage aus der Grube zu retten. Im Anschluss wurde der Verletzte an den Rettungsdienst übergeben und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Gebhardtstraße war während des Einsatzes bis ca. 16.30 Uhr gesperrt.

Wenn Gaffer die Feuerwehrzufahrt versperren – Appell an Bürger

Foto: Marcel Kahner Foto: Marcel Kahner

Nur zehn Minuten haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Zeit, um an JEDER Stelle im Stadtgebiet zu sein und dort Hilfe zu leisten. Das Bayerische Feuerwehrgesetz regelt diese so genannte Hilfsfrist.

„Um ihre Aufgaben im abwehrenden Brandschutz und im technischen Hilfsdienst erfüllen zu können, müssen die Gemeinden ihre Feuerwehren so aufstellen und ausrüsten, dass diese möglichst schnell Menschen retten, Schadenfeuer begrenzen und wirksam bekämpfen sowie technische Hilfe leisten können. Hierfür ist es notwendig, dass grundsätzlich jede an einer Straße gelegene Einsatzstelle von einer gemeindlichen Feuerwehr in höchstens zehn Minuten nach Eingang einer Meldung bei der Alarm auslösenden Stelle erreicht werden kann.“

Feuer in Entsorgungsfirma sorgte für Großeinsatz der Feuerwehr – Einsatzkräfte waren bis in den Montagmorgen mit den Löscharbeiten beschäftigt

brand_fuerthUm kurz vor 16 Uhr wurde am Sonntag die Berufsfeuerwehr Fürth zu einem gemeldeten Brand in die Hafenstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine schwarze Rauchsäule wahrnehmbar, weshalb die Freiwillige Feuerwehr Unterfarrnbach mitalarmiert wurde. Nachdem bekannt war, dass sich der Einsatzort in einem Entsorgungs-Betrieb an der Hafenstraße befindet, wurde die Alarmierung des AB-Schaum der Berufsfeuerwehr Nürnberg veranlasst. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits ein Teil des Abfalls im Außenbereich in Flammen und breiteten sich auf eine angrenzende Halle aus, in denen der Müll auf Förderbänder sortiert wird. Auch auf dem Gelände stehende Abfall-Container fingen Feuer. Welcher Müll sich darin befand, konnte aufgrund der starken Hitzeentwicklung nicht festgestellt werden.

Aufgrund der konkreten Lage veranlasste man einen „Vollalarm“ für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Fürth. Alle Freiwilligen Feuerwehren fuhren die Einsatzstelle in der Hafenstraße an, um ausreichend Wasser an die Einsatzstelle zu schaffen oder gegen die Flammen vorzugehen. Als Wasserversorgung diente der angrenzende Main-Donau-Kanal.

Grossbrand bei Recycling-Firma

Seit 16 Uhr sind Kräfte der Feuerwehr Fürth, Feuerwehr Nürnberg, Feuerwehr Erlangen sowie Kräfte des Rettungsdienstes in der Fürther Hafenstraße zugange. In einem Recycling-Betrieb kam es zu einem größeren Brand. Aufgrund der Rauchentwicklung werden die Anwohner im Stadtgebiet nördlich und östlich des Main-Donau-Kanals vorsorglich gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten und sich nicht im Freien aufzuhalten.

Die Feuerwehr wird noch längere Zeit im Bereich Hafenstraße gebunden sein.
Wir bitten, den Bereich großflächig zu meiden. Wir berichten nach.

Baum stürzt auf Wohnhaus – Feuerwehr mehrere Stunden im Einsatz

baum_stadeln_006Schweißtreibende Arbeit für die Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Stadeln. Am Montagnachmittag wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Stadeln zu einem Einsatz in die Stadelner Talpromenade alarmiert. Ein auf öffentlichen Grund stehender Baum soll laut dem Mitteiler auf ein Wohnhaus gekracht sein.

Nach der Erkundung vor Ort stellte man fest, das ein an einem Rad- und Fußweg stehender Baum auf ein Wohnhaus gefallen war. Dieser knickte ohne Fremdeinwirkung um und war durch den Sturz so stark verspannt, dass der Baum unter Zuhilfenahme der Drehleiter und Kräften der FF Stadeln beseitigt werden musste. Da der umgestürzte Baum unter Spannung stand, mussten die Einsatzkräfte sehr vorsichtig arbeiten, um sich dabei nicht selbst in Gefahr zu bringen. Sowohl die „verzwickte“ Lage als auch die Hitze machte den Einsatzkräften zu schaffen. Mittels Baustützen wurde der Baum gegen Nachrutschen gesichert, ehe man mit den Arbeiten beginnen konnte. Nachdem die Vorarbeiten abgeschlossen waren, wurde mit den Sägearbeiten begonnen.

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