Luftbeobachter zur Waldbrandfrüherkennung im Einsatz

Aufgrund der herrschenden Trockenheit, des sonnigen Wetters und der daraus resultierenden Waldbrandgefahr hat die Regierung von Mittelfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Ansprechpartner für die Waldbrandbekämpfung beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach, Bereich Forsten die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung angeordnet.

Durch die Luftrettungsstaffel Mittelfranken werden täglich betroffene Gebiete überflogen, um verdächtige Rauchentwicklungen und Brandgefahren frühzeitig zu erkennen.

!ACHTUNG! – Waldbrandgefahr

Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht aktuell eine hohe Waldbrandgefahr sowie eine Brandgefahr für Grasland. Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht täglich einen so genannten Waldbrandindex sowie Graslandfeuerindex mit fünf Gefahrenstufen.

Aktuell (08.08.2020) stehen der Waldbrandbrandindex für Nürnberg-Fürth-Erlangen bei der Stufe 4 und der Graslandfeuerindex ebenso bei Stufe 4.

Vegetation im Bereich des Bahndamms brannte

Am Freitagvormittag wurde der Einsatzführungsdienst, das 2. HLF sowie das Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Bahndammbrand in die Vacher Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einheiten brannten ca. 30 Quadratmeter Vegetation im Bereich des Bahndamms. Mit dem Schnellangriff des 2. HLF war der Brand schnell unter Kontrolle gebracht.
Nach knapp 45 Minuten waren alle Fahrzeuge wieder einsatzbereit auf der Feuerwache zurück.

Luftbeobachter zur Waldbrandfrüherkennung im Einsatz

Aufgrund der herrschenden Trockenheit, des sonnigen Wetters und der daraus resultierenden Waldbrandgefahr hat die Regierung von Mittelfranken im Einvernehmen mit dem regionalen Ansprechpartner für die Waldbrandbekämpfung beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ansbach, Bereich Forsten die Luftbeobachtung als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung angeordnet.

Durch die Luftrettungsstaffel Mittelfranken werden täglich betroffene Gebiete überflogen, um verdächtige Rauchentwicklungen und Brandgefahren frühzeitig zu erkennen.

Verkehrsunfall im Feierabendverkehr

Am Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Vach sowie die Teileinheiten der Berufsfeuerwehr (2. HLF und KLAF) zu einem Verkehrsunfall in die Vacher Straße im gleichnamigen Stadtteil alarmiert.

Aus bislang unbekannten Gründen kollidierten zwei Fahrzeuge auf der Vacher Straße, wobei einer der beiden Fahrer verletzt wurde. Beim Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr wurde der verletzte Fahrer bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz am Fahrzeug sicher, klemmte die Batterie am Fahrzeug ab und leitete verkehrslenkende Maßnahmen ein. Für die Dauer der Patientenrettung sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei musste die Vacher Straße komplett gesperrt werden. Technisches Gerät zur Patientenrettung musste glücklicherweise nicht eingesetzt werden. Der Verkehr wurde stadtauswärts über die Obermichelbacher Straße umgeleitet. Nachdem der Patient durch den Notarzt erstversorgt wurde, wurde er zur weiteren Beobachtung in ein Krankenhaus verbracht.
Bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes wurde der Verkehr im Bereich der Unfallstelle einspurig vorbeigeführt.

Auto fährt Ampelmast um

Am Dienstagvormittag musste das 2. HLF sowie das KLAF in die Würzburger Straße zu einem gemeldeten Verkehrsunfall ausrücken. Ein Auto war aus bislang unbekannten Gründen gegen eine Ampelanlage gekracht. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Ampelanlage sowie ein Verkehrsschild komplett zerstört. Beim Eintreffen stand ein verunfalltes Fahrzeug in stadteinwärtige Richtung der Würzburger Straße. Personen befanden sich zum Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr im Fahrzeug.

Die Kräfte der Feuerwehr sicherten gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.